Mehrere Tausend Liter Bluttransport pro Tag

Venen sind Schwerstarbeiter!

Das venöse Blut in den Beinen muss nach oben zum Herz. Die erforderliche Pumpleistung erbringt hauptsächlich das Herz, aber auch die Wadenmuskulatur. Bei jeder Beinbewegung spannt sich die Wadenmuskulatur und übt dadurch einen Pumpdruck auf die Venen aus. Dabei funktionieren gesunde Venenklappen wie eine Schwingtüre mit Richtungssperre (siehe Grafik: links intakte Klappen, rechts defekte Klappen). Sie sorgen dafür, dass das Blut nur nach oben (Richtung Herz) fließt und nicht nach unten (in die Beine) absackt.

Grafik des Schwingtürprinzips der Venenklappen: links intakte Klappen, rechts defekte Klappen

Die Muskel-Venen-Pumpfunktion, die Venenklappen und die Zwerchfellbewegung bei der Atmung leiten das Blut gemeinsam und entgegen der Schwerkraft nach oben. Mehrere Tausend Liter pro Tag werden durch dieses Zusammenspiel durch die Venen gepumpt, damit das Blut in der Lunge wieder frischen Sauerstoff aufnehmen kann.

Die Funktion des Venensystems

Jede zweite Frau und jeder vierte Mann über 40 haben ausgeprägte Krampfadern. Etwa die Hälfte aller 50-Jährigen und 70 Prozent aller 70-Jährigen sind betroffen. Damit zählen Veränderungen des Venensystems der Beine zu den häufigsten Erkrankungen. Bei über acht Millionen Bundesbürgern ist der Rückfluß des venösen Blutes zum Herzen massiv gestört.

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Welche Aufgaben erfüllen die Venen?

Die Venen haben drei wichtige Aufgaben: Zum einen transportieren sie das sauerstoffarme, verbrauchte Blut aus Beinen und Armen zum Herzen zurück. Zweitens stellen die Venen einen riesigen Blutspeicher dar. Mehr als 80 Prozent des Blutes ist im Venensystem gespeichert. Und eine dritte Aufgabe des Venensystems liegt in der Thermoregulation, der Temperaturregelung des Menschen. Wenn unser Körper zu heiß wird, vergrößert sich die Venenoberfläche und wir kühlen wieder ab. Also: Rücktransport des Blutes, Blutspeicher und Temperaturregulation.

Die Venen der Beine

Das Venensystem der Beine wird in ein oberflächliches und ein tiefes System eingeteilt. Zum oberflächlichen System gehören die Vena saphena magna (VSM; große Rosenvene) und die Vena saphena parva (VSP; kleine Rosenvene). Die Vena saphena magna ist die größte Sammelvene des oberflächlichen Venensystems. Sie führt das Blut vom Innenknöchel bis zur Leiste. Hier mündet sie in das tiefe System. Die kleine Rosenvene (VSP) reicht vom Außenknöchel bis zur Kniekehle und mündet hier in das tiefe System. Das tiefe System besteht am Unterschenkel aus drei Gefäßbündeln. Sie werden von Arterien begleitet.

Verbunden werden die beiden Systeme durch Perforansvenen. Sie leiten das Blut vom oberflächlichen zum tiefen System.

Stau in den Venen – Krampfadern

Varizen oder Krampfadern (Der Name stammt von Krummadern und hat nichts mit Krämpfen zu tun) sind erweiterte, geschlängelte, oberflächliche Gefäße. Ursache ist meist eine angeborene Wand- und Klappenschwäche. Bei Krampfadern sind die Venenklappen ausgeleiert und können ihre Ventilfunktion nicht mehr richtig erfüllen: Das Blut staut sich durch Rückfluss in den Beinen.

Langes Sitzen oder Stehen verstärkt venöse Beschwerden, Liegen und Laufen verbessern dagegen den richtigen Fluss des Blutes. Übersteigt der Blutrückstau das Fassungsvermögen der Venen, tritt Flüssigkeit ins umliegende Bindegewebe aus, es bilden sich Ödeme. Die Beine schwellen an und aus den überdehnten oberflächlichen Beinvenen entstehen Krampfadern.

Krampfadern können auch durch Fehlbildungen wie z.B. »Kurzschlüsse« zwischen Arterien und Venen oder Fisteln hervorgerufen werden.

Krampfadern werden in primäre und sekundäre eingeteilt. Primäre entstehen durch Wandschwäche in den oberflächlichen Venen und betreffen Frauen (z.B. durch Blutvermehrung um ein Drittel während der Schwangerschaft) dreimal häufiger als Männer. Sekundäre Krampfadern werden durch eine angeborene oder erworbene Erkrankung (z.B. Thrombose) des tiefen Venensystems oder der Perforansvenen hervorgerufen.

Beschwerden – Müde Beine sollten wach machen!

Die meisten Patienten kommen wegen des unschönen Anblicks zum Arzt. Viele haben aber nicht nur kosmetische Probleme, sondern leiden unter Druckschmerzen, schweren Beinen, Schwellungen, Entzündungen bis hin zum offenen Bein. Wer erste Beschwerden bei sich feststellt, sollte konsequent etwas gegen die Venenschwäche unternehmen. Denn Krampfadern bilden sich nicht mehr zurück, die Krankheit schreitet fort. Es können starke Blutungen auftreten und im schlimmsten Fall eine Lungenembolie. Eine Lungenembolie tritt auf, wenn verdicktes Blut, z.B. aus den Beinen, in die Lunge gerät und hier die Gefäße zerstört. Die Wahrscheinlichkeit an einer Lungenembolie zu sterben, ist tatsächlich dreimal größer als durch einen Unfall zu Tode zu kommen.

Was kann man gegen die Beschwerden und die Krampfadern tun?

Zunächst sollte ein Facharzt der Richtung Gefäßchirurgie oder Phlebologie aufgesucht werden. Dieser schaut sich die Beine an und überprüft mit schmerzfreien Tests, ob die Gefäße noch einen Beitrag zur Blutrückführung leisten. In der gleichen Sitzung werden auch die Arterien untersucht, um z.B. Raucherbeine und andere Durchblutungsstörungen auszuschließen.

Zum Abschluss der Untersuchungen wird eine Duplex-Sonographie der Venen und Arterien durchgeführt. Nur sie zeigt dem Behandler die Gefäßschäden direkt an. Dadurch können sichere Aussagen über Funktion, Rückflüsse, Thrombosen, Verschlüsse usw. gemacht werden.

In einem alles zusammenfassenden Gespräch mit dem Arzt wird eine dem Beschwerdebild entsprechende Therapie empfohlen. Dies reicht von mehr Bewegung über Kompressionsstrümpfe bis hin zur Operation.

:: Bewegungstherapie, z.B. Walking, Schwimmen
Häufig reicht es bei Beinschwellungen und müden Beinen durch Bewegung die Wadenmuskulatur zu aktivieren, um beschwerdefrei zu werden. Auch Hochlagerung und kalte Kneippsche Güsse bringen Erleichterung.
:: Kompression als Basistherapie
Bei mittelschweren Fällen muss die Rückführung des Blutes zusätzlich durch Druck von außen unterstützt werden. Dies geschieht durch das Tragen von Kompressionsstrümpfen. Es gibt sie in den verschiedensten Stärken, Formen, Farben, Tragemöglichkeiten.
Die Anpassung muss fachmännisch vorgenommen werden! Falsch angepasste Kompressionsstrümpfe können Hautnekrosen (abgestorbenes Gewebe) und andere Druckschäden verursachen.
:: Die endgültige Ausschaltung der Venen
Ist die Funktion der Venen so nachhaltig gestört, dass mehr Blut zurück in die Beine als zur Lunge fließt, ist unter Umständen eine operative Therapie angezeigt. Vorher muss geklärt werden, ob Risikofaktoren vorliegen.

Besonderer Hinweis

Wurde ein postthrombotisches Syndrom diagnostiziert, kann meist – entgegen dem Wunsch des Patienten – nicht operiert werden, da in diesem Falle auch das tiefe System geschädigt ist.

Die wichtigsten therapeutischen Verfahren

:: Verödung der Venen (Sklerotherapie)
Es wird eine Flüssigkeit oder auch Schaum in die Venen gespritzt. So wird eine erwünschte Entzündungsreaktion bewirkt und sie führt schließlich zu einem »Verwachsen«. Nach der Therapie, welche mehrfach wiederholt werden muss, müssen Kompressionsstrümpfe oder Verbände getragen werden.
Vorteil: Keine Schnitte, risikoarm
Nachteil: Die Leistenklappe bleibt unversorgt. Das führt häufig zu neuen Krampfadern.
:: Entfernung der Krampfadern (Venen-Stripping)
Bei der ambulant durchgeführten Krampfadernentfernung wird die Veneneinmündung (Crosse) zum tiefen Venensystem abgebunden, um dann die gesamte kranke Vene entfernen zu können. Sie wird vom Ende her in sich selbst hineingezogen (»Invagination«)
Vorteil: Bei großen Venen bisher bestes Verfahren, mit wenig Problemen und Rezidiven (sich neu bildende Krampfadern)
Ambulante Krampfadernentfernung: vormittags wird die Behandlung durchgeführt und nachmittags ist man wieder zuhause in seiner gewohnten Umgebung.
Nachteil: Es ist eine Operation, wenn auch mit geringem Risiko
:: Chiva
Bei der Chiva-Methode (frz.: Cure hémodynamique de l'insufficiance veineuse en ambulatoire) werden nicht mehr funktionsfähige Venen unterbrochen, ohne sie zu entfernen. Auf diese Weise soll ein gesunder Blutrückfluss hergestellt werden.
Vorteil: Vene verbleibt im Körper
Nachteil: Außenseitermethode; meist viele Operationen notwendig; keine Kassenleistung
:: Laser- und Radiowellentherapie (VNUS-Closure-Methode)
Bei beiden Methoden wird nach Punktion der Stammvene am Unterschenkel ein Katheter bis zur Leiste vorgeschoben. Beim langsamen Zurückziehen führt die Hitze (um die 80° C) der Radiowellen oder Laserstrahlen zu einem Verschluss der Stammvene durch Schrumpfung. Damit kann sich das Blut nicht mehr in die oberflächlichen, geschädigten Venen des Beines zurückstauen. Das geschrumpfte Venengewebe bleibt im Bein.
Vorteil: Wenige Schnitte (Seitenäste müssen wie beim Stripping entfernt werden)
Nachteil: Geeignet nur für Frühformen der Stammvenenerkrankung. Nicht geeignet bei ausgeprägten Krampfadern. Am Unterschenkel oft Nervenschädigungen mit Taubheitsgefühl, besonders bei schlanken Patienten. Häufig Rezidive wegen unversorgter Crosse. – Die wissenschaftliche Prüfung dieser Behandlungsalternativen ist noch nicht abgeschlossen.
:: Kryomethode (Kältemethode)
Hier wird über die Leiste eine Hohlnadel in die große Rosenvene eingeführt. Die Vene friert daran fest.
Vorteil: Nur Leistenschnitt
Nachteil: Nur bei leichten Varizen geeignet. Vorsicht am Unterschenkel!

Prognose

Unbehandelt neigt die Erkrankung mit zunehmendem Alter zu einer Verschlimmerung der Symptome und zur Ausbildung von teilweise nicht umkehrbaren Komplikationen (s.u. »Was ist das Gefährliche an Krampfadern?«). Eine frühzeitige Therapie, die zur Beseitigung der Krampfadern führt, ist daher sinnvoll und anzuraten.
Die operative Entfernung von Stammkrampfadern zeigt gute Erfolge. Etwa 95 % der so behandelten Patienten bleiben in den ersten fünf Jahren nach der Operation beschwerdefrei. Nach zehn Jahren zeigen etwa 10 % der Patienten erneut auftretende Krampfadern (Rezidive).
Bei der Verödung von Krampfadern treten nach fünf Jahren bei etwa zehn Prozent und nach zehn Jahren bei etwa 20 Prozent aller Patienten erneut Krampfadern auf.

Häufig gestellte Fragen

Wohin fließt das Blut, wenn die Vene entfernt ist?
Das tiefer gelegene Venensystem übernimmt den Bluttransport vollständig.
Normalerweise werden nur Venen entfernt, welche mehr Blut versacken lassen als sie zurücktransportieren. Somit wird der Blutfluss nach der Operation entschieden besser.

Können sich trotz Operation erneut Krampfadern bilden?
Da Sie die genetische Veranlagung dazu haben: leider ja. – Oftmals wird mit der Operation der zerstörten Vene zu lange gewartet. Dann sind auch kleinere Gefäße und sogar das tiefe System bereits in Mitleidenschaft gezogen. Da nicht alle diese Venen entfernt werden können, kommt es zu einer erneuten Vergrößerung einzelner Venen. Die schwerwiegendsten Gefahren sind jedoch nach der OP gebannt.

Was ist das Gefährliche an Krampfadern?
Thrombose und Lungenembolie: Aus den Krampfadern (besonders aus dem Bein- und Beckenbereich) können Blutgerinnsel (Thromben) mit dem Blutstrom in die Lunge wandern und dort lebenswichtige Gefäße verstopfen. Durch eine Verschleppung droht eine Lungenembolie, die im schlimmsten Fall tödlich endet.
Außer der gefährlichen Lungenembolie können Krampfadern gesundheitliche Schäden, wie etwa offene Beingeschwüre, hervorrufen. Davon sind in der Bundesrepublik rund eine Million Menschen betroffen.

Kann ich auch im Sommer operiert werden?
Grundsätzlich ja, da die Venen aber eine Art Klimaanlage des Körpers sind, werden sie im Sommer zur Kühlung des Blutes weiter gestellt. In der Verbindung mit der Hitze erhöht sich dabei unter den Verbänden die Entzündungsgefahr.
Deshalb: Eingriffe, die gut planbar sind, lieber im Winterhalbjahr durchführen lassen.





Externer Link:

LEITLINIEN der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie, des Berufsverbandes der Phlebologen e.V. und der Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen Gefäßchirurgen Deutschlands e.V.

Leitlinien sind systematisch erarbeitete Empfehlungen, um den Arzt bei Entscheidungen über die angemessene Versorgung der Patienten im Rahmen spezifischer klinischer Umstände zu unterstützen. Leitlinien gelten für Standardsituationen und berücksichtigen die aktuellen, zu den entsprechenden Fragestellungen zur Verfügung stehenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse.


Pressemitteilung
Krampfader-Operationen oft mangelhaft ausgeführt – Patienten sollten zum Spezialisten gehen

Deutschlandweite Studie der Ruhr-Universität Bochum mit alarmierendem Ergebnis +++ Venenspezialisten fordern Qualitätssicherung +++ mangelhaft operiert bedeutet: schnell neue Krampfadern

Ein Fünftel der in Krankenhäusern an Krampfadern operierten Patienten liegt schon zum zweiten Mal mit demselben Problem auf dem OP-Tisch. Mehr als zwei Drittel von ihnen deshalb, weil bei der ersten Operation nicht perfekt gearbeitet wurde. Das ergab eine deutschlandweite Studie unter Leitung der RUB-Kliniken für Dermatologie und Gefäßchirurgie im St. Josef Hospital (Direktoren: Prof. Dr. Peter Altmeyer, Prof. Dr. Achim Mumme). Werden Krampfadern nicht vollständig entfernt, bleibt ein Stumpf der entfernten Vene übrig, aus dem sich wiederum neue Aussackungen bilden, die erneut operiert werden müssen.

»Zur Vermeidung dieser Rezidive, deren Beseitigung jährlich schätzungsweise 40 Millionen Euro kostet, sollte auf Konzepte zurückgegriffen werden, die in anderen Bereichen der Medizin bereits Früchte getragen haben: Spezialisierung und Mindestmengenregelung«, fordert einer der Studienleiter Prof. Dr. Achim Mumme.

Krampfaderoperationen gehören in Deutschland zu den häufigsten Operationen überhaupt. Jedes Jahr werden etwa 320.000 Patienten pro Jahr an Krampfadern operiert. »Nach der Entfernung einer kranken Vene können sich natürlich anderswo zeitlebens neue Krampfadern bilden, ebenso wie Karies nach einer Zahnbehandlung jederzeit wieder neu auftreten kann«, erklärt einer der Studienleiter, PD Dr. Markus Stücker. Eine häufige Ursache scheinbar neu aufgetretener Krampfadern ist aber auch eine unvollständige Entfernung der Krampfader bei der ersten Operation.

Eine erste Studie an Patienten des Venenzentrums der Ruhr-Universität an Patienten, die an einem Rezidiv operiert wurden, hat diesen Verdacht der Ärzte in den letzten Jahren erhärtet. In einer deutschlandweiten Multicenterstudie, an der Venenzentren in Bochum, Bad Bertrich, Freiburg, Magdeburg, München, Saarlouis und Stade beteiligt waren, gingen die Mediziner dem Problem nun auf den Grund. Die Ergebnisse präsentierten die Forscher auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (4. bis 7. Oktober 2006 in Rostock).

Bei 417 Patienten mit einer Zweitoperation an Leistenkrampfadern wurde das in der Operation entnommene Gewebe histologisch unter dem Mikroskop untersucht. In 279 Fällen (66,9 %) zeigte sich, dass eine technisch falsch durchgeführte erste Operation die Ursache des Rezidivs darstellte. Beim Ersteingriff war die krankhaft veränderte Stammvene (Vena saphena magna) nicht komplett entfernt worden. Der verbliebene Rest (Saphenastumpf) konnte zum Ausgangspunkt für ein so genanntes Leistenrezidiv werden. Die hohe Fehlerquote bestätigte sich in jedem der beteiligten Zentren.

»Offenbar existieren Qualitätsprobleme nicht nur regional, sondern in ganz Deutschland«, folgert Professor Mumme. Experten im Auditorium der Tagung forderten Qualitätssicherungsmaßnahmen, die sich in anderen Bereichen der Medizin bereits bewährt haben, wie Spezialisierung und Mindestmengenregelungen. »Patienten sollten Krampfadernoperationen unbedingt von Gefäßspezialisten durchführen lassen, die eine hohe Fallzahl vorweisen können«, so Prof. Mumme. – Dr. Peter Raab, Gefäßchirurg und Phlebologe bei Haut-Laser-Venen am Stachus in München unterstützt diese Forderungen ausdrücklich.



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