Minimal-invasive Therapie — schneller Heilungsprozess

Ambulante Dermatologische Operationen

Unser Operationsraum entspricht den Qualitätsanforderungen der Bundesärztekammer. Wir können Ihnen daher ein großes Spektrum ambulanter Operationen anbieten.

Häufig gestellte Fragen (anklickbar):

Welches sind die häufigsten Operationen?
Am häufigsten werden auffällige Muttermale sowie gut- und bösartige Hauttumore entfernt. Während wir die Muttermale/Leberflecken fast immer mit sehr knappem Abstand entfernen können, tragen wir bei Hauttumoren dafür Sorge, daß sie sicher im Ganzen entfernt werden. So vermeiden wir weitestgehend das Risiko eines erneuten Auftretens. Gewebeproben werden zu Ihrer und unserer Sicherheit an ein Labor zur histologischen Untersuchung gesendet.

Welche Hauttumore werden hauptsächlich operativ entfernt?
Basaliome oder Basalzell-Karzinome (das sind die häufigsten Tumore des Menschen. Diese Krebsform ist nicht lebensbedrohlich), Spinozelluläre Karzinome oder Plattenepithel-Karzinome und Melanome. Basaliome werden relativ knapp im gesunden mit mikroskopisch kontrollierter Technik entfernt. Das ist kosmetisch vorteilhaft und dennoch sicher. Bei Melanomen muß ein Sicherheitsabstand von häufig ein bis zwei Zentimetern gewählt werden. Das entfernte Krebsmaterial wird im Anschluss feingeweblich untersucht.

Werden alle Basaliome operativ entfernt?
Nein, es stehen uns bei oberflächlichen Basaliomen alternative, nicht-operative Behandlungsverfahren zur Verfügung. Z.B. Photodynamische Therapie, Lasertherapie oder topische Therapie mit Imiquimod. Die Methodenentscheidung hängt vom Typ des Basalioms ab.

Wie wird operiert?
Fast alle Eingriffe erfolgen unter örtlicher Betäubung. Der Hauttumor und die umgebende Haut werden mittels einer Spritze schmerzunempfindlich gemacht. Auch nach der Operation treten kaum Schmerzen auf.

Welche Fäden werden verwendet?
Je nach Operation können Hautfäden und/oder Subkutanfäden verwendet werden. Subkutanfäden müssen nicht gezogen werden. Sie lösen sich mit der Zeit von selbst auf. Normale Hautfäden können vom Körper nicht aufgelöst werden. Wir entfernen sie fünf bis vierzehn Tage nach der Operation.

Muss auch bei gutartigen Muttermalen immer genäht werden?
Nein. Je nach Befund können wir auch eine sogenannte Shave-Exzision vornehmen. Bei dieser Technik wird das Muttermal mittels Skalpell flach entfernt. Die dabei entstehende Wunde ist genauso harmlos wie eine Schürfwunde. Sie heilt von alleine ab. Gerade bei kleineren Herden bekommen wir mit dieser Technik ein kosmetisch sehr schönes Ergebnis.

Welche sind die Hauptrisiken bei solchen Operationen?
Es sind lokale Reaktionen wie Wundheilungsstörung, Infektion oder Narbenbildung. Wichtig ist, daß keine Allergie gegen das Betäubungsmittel gegeben ist.

Wer übernimmt die Kosten der Operation?
Bei auffälligen Muttermalen oder bösartigen Hauttumoren in der Regel die jeweilige Kasse. Die Kosten für die Entfernung kosmetisch störender Muttermale werden von den Kassen nicht übernommen.

Kann ich nach der Operation Sport treiben und duschen?
Nach kleineren Operationen ist das meistens möglich. Man sollte aber bedenken, dass Bewegung und starkes Schwitzen die Wundheilung stören können. Nach größeren Operationen sollte man daher die Stellen für einige Tage (in der Regel zwischen drei und 14 Tagen) trocken und ruhig halten.


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Übermäßige UV-Belastungen oder Sonnenbrände in der Kindheit fördern die Pigmentmalentwicklung bei Kindern und erhöhen das Risiko später an Hautkrebs zu erkranken.

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